Haarpflege ohne Silikone: Was dahintersteckt und wie der Umstieg gelingt

Was Silikone im Shampoo bewirken, woran du sie in der INCI-Liste erkennst, warum die Umwelt ein Thema ist und wie der Wechsel zu Naturkosmetik klappt.

Glänzend, geschmeidig, leicht kämmbar: Viele konventionelle Shampoos erreichen dieses Haargefühl mit Silikonen. Gleichzeitig steht auf immer mehr Flaschen „ohne Silikone“. Schaden Silikone also den Haaren – oder geht es um etwas anderes?

Hier erfährst du, was Silikone im Haar tun, woran du sie erkennst und warum vor allem der Umweltaspekt für silikonfreie Pflege spricht. Außerdem zeigen wir, wie der Umstieg auf Naturkosmetik gelingt und was verschiedene Haartypen und empfindliche Kopfhaut brauchen.

Grüne Flasche mit Alpenkräuter-Haarpflege und Wasserspritzern vor einer blühenden Bergwiese

Das Wichtigste in Kürze

  • Silikone legen sich als glatter Film um das Haar. Das sorgt für Glanz und Kämmbarkeit, ist aber ein oberflächlicher Effekt – das Haar selbst wird dadurch nicht „repariert“.
  • Stiftung Warentest stuft Silikone in Haarpflege als gesundheitlich unbedenklich ein. Kritisch ist vor allem, dass sie biologisch schwer abbaubar sind.
  • In der INCI-Liste erkennst du Silikone meist an den Endungen -cone (z. B. Dimethicone) oder -xane (z. B. Cyclopentasiloxane).
  • Zertifizierte Naturkosmetik (z. B. NATRUE, COSMOS) verzichtet auf Silikone. Nach dem Umstieg wirkt das Haar oft einige Wäschen lang etwas stumpfer – das gibt sich meist.

Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Beratung. Bei anhaltendem Juckreiz, Rötungen, starken Schuppen oder auffälligem Haarausfall wende dich bitte an deine Hausarzt- oder Hautarztpraxis.

Was Silikone im Shampoo bewirken

Silikone sind synthetische Kunststoffverbindungen. In Shampoos, Spülungen und Kuren umhüllen sie die Haarfaser mit einem feinen Film – die Oberfläche wirkt glatter und glänzender, die Haare verhaken sich weniger. Laut Apotheken Umschau setzen vor allem Repair- und Volumen-Shampoos darauf.

Öko-Test weist auf die Kehrseite hin: Der Kunststofffilm versiegelt das Haar eher; mit der Zeit können sich Schichten aufbauen, das Haar fettet schneller und wirkt schwer. Stiftung Warentest nennt zudem, dass Silikonrückstände die Färbbarkeit beeinträchtigen können.

Gesundheit und Umwelt: Wo das eigentliche Problem liegt

Gesundheitlich gelten Silikone in Haarpflege laut Stiftung Warentest als unbedenklich. Anders bei der Umwelt: Silikone gelangen mit dem Abwasser in Gewässer und Böden und gehören zu den biologisch schwer abbaubaren Kunststoffverbindungen. Die EU-Kosmetikverordnung stellt laut Verbraucherzentrale keine Anforderungen an die Abbaubarkeit.

Besonders im Fokus stehen die sogenannten cyclischen Siloxane D4, D5 und D6. Das Umweltbundesamt beschreibt sie als sehr langlebig in der Umwelt und in Organismen anreichernd; für D4 besteht außerdem der Verdacht, die Fruchtbarkeit zu beeinträchtigen. In abwaschbaren Kosmetika wie Shampoos sind D4 und D5 deshalb seit 2020 nur noch bis 0,1 Prozent erlaubt. Mit der EU-Verordnung 2024/1328 gilt diese Grenze ab Juni 2027 auch für D5 und D6 in Produkten, die auf der Haut oder im Haar verbleiben.

Silikone in der INCI-Liste erkennen

Die Inhaltsstoffe stehen auf jeder Verpackung unter „Ingredients“ nach der internationalen INCI-Bezeichnung – sortiert nach Menge, die Hauptbestandteile zuerst. Häufige Silikone sind:

INCI-BezeichnungErkennungsmerkmalHinweis
DimethiconeEndung -coneeines der häufigsten Silikone in Spülungen und Kuren
Amodimethicone, DimethiconolEndung -cone bzw. -conoloft in Repair- und Glanzprodukten
Cyclopentasiloxane, CyclohexasiloxaneEndung -xanecyclische Siloxane (D5, D6), EU-weit beschränkt
CyclomethiconeEndung -coneSammelbegriff für cyclische Silikone

Aufgepasst bei „ohne Silikone“: Manche Produkte ersetzen Silikone durch andere synthetische Polymere. Öko-Test fand in seinem Test silikonfreier Shampoos in elf Produkten Ersatzstoffe wie Polyquaternium-Verbindungen oder Carbomer und kritisierte außerdem PEG-Derivate. Sicherer ist zertifizierte Naturkosmetik – die Verbraucherzentrale nennt COSMOS/BDIH, COSMOS/Ecocert und NATRUE als verlässliche Siegel, denn „Naturkosmetik“ selbst ist kein geschützter Begriff.

Umstieg auf Naturkosmetik-Shampoo: So klappt die Übergangsphase

Nach jahrelanger silikonhaltiger Pflege fühlt sich das Haar nach dem Wechsel oft rauer an und wirkt glanzloser. Öko-Test beschreibt, dass die Haare nach dem Umstieg vorübergehend etwas angegriffen aussehen können, und rät zu Geduld über mehrere Wäschen. Der glättende Film fehlt einfach.

  • Nicht nach der ersten Wäsche aufgeben: Gib dem neuen Shampoo einige Wochen Zeit.
  • Spülung nicht weglassen: Ein silikonfreier Conditioner in den Längen erleichtert das Kämmen deutlich.
  • Sparsam dosieren: Mehr Produkt bedeutet nicht automatisch mehr Pflege.
  • Gründlich ausspülen: Rückstände lassen das Haar schnell schwer oder strähnig wirken.
  • Bürsten statt beschichten: Öko-Test empfiehlt regelmäßiges Bürsten, weil es die Schuppenschicht glättet – ganz ohne Kunststoff.

Du überlegst, gleich auf ein festes Shampoo umzusteigen? Alles dazu findest du in unserem Ratgeber Festes Shampoo und feste Seife. Laut Apotheken Umschau lässt sich langes Haar nach festem Shampoo allerdings oft etwas schlechter kämmen.

Pflege nach Haartyp und für empfindliche Kopfhaut

Trockenes und lockiges Haar

Trockene Längen und Locken brauchen reichhaltigere Pflege. Wasche vor allem die Kopfhaut, nutze danach einen silikonfreien Conditioner und entwirre nasses Haar mit einem grobzinkigen Kamm. Ein paar Tropfen Haaröl in den Spitzen sorgen für Geschmeidigkeit – pflanzliche Öle ähneln laut Öko-Test in ihrer Zusammensetzung hauteigenen Fetten.

Feines und schnell fettendes Haar

Feines Haar wird von zu viel Pflege schnell platt. Setze auf leichte Shampoos, gib Spülung nur in die Spitzen und verzichte am Ansatz auf Öl.

Empfindliche Kopfhaut: Duftstoffe im Blick behalten

„Natürlich“ heißt nicht automatisch „reizfrei“. Die Verbraucherzentrale betont, dass ätherische Öle und Pflanzenextrakte ebenso Allergien auslösen können wie synthetische Stoffe. Allergieauslösende Duftstoffe müssen ab bestimmten Mengen einzeln in der INCI-Liste stehen; diese Liste wurde auf mehr als 80 Stoffe erweitert. Mehr dazu liest du in unseren Ratgebern Naturkosmetik für empfindliche Haut und Ätherische Öle richtig anwenden.

Tipp für Allergiker: Wenn du bereits weißt, dass du auf bestimmte Duftstoffe oder Pflanzen reagierst, prüfe vor dem Kauf die INCI-Liste. Bei Rötungen, Brennen oder Juckreiz das Produkt absetzen.

6 Produkte für silikonfreie Haarpflege

Wir haben silikonfreie Naturkosmetik bekannter Marken ausgewählt, die bei Amazon.de viele und überwiegend gute Bewertungen haben – dazu eine Bürste mit Naturborsten. Alle Angaben stammen aus den Herstellerbeschreibungen.

1. WELEDA Bio Hafer Aufbau-Shampoo für trockenes Haar

Das Shampoo richtet sich laut Hersteller an strapaziertes und trockenes Haar. Es enthält Bio-Jojobaöl sowie Extrakte aus Bio-Hafer und Bio-Salbei. Laut Weleda ist es frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen.

Auf einen Blick

  • Für trockenes, strapaziertes Haar
  • Mit Bio-Jojobaöl, Hafer- und Salbeiextrakt
  • 190 ml, ohne synthetische Duftstoffe (laut Hersteller)

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Fragen und Antworten zu diesem Produkt

Ist das Shampoo für empfindliche Kopfhaut geeignet?

Es duftet laut Hersteller nach Tonkabohne, Mimose und Zedernholz. Bei Duftstoff-Empfindlichkeit vorher die INCI-Liste prüfen.

Wie wende ich es am besten an?

Eine kleine Menge ins feuchte Haar einmassieren, vor allem am Ansatz, und gründlich ausspülen. Bei sehr trockenen Längen passt eine silikonfreie Spülung dazu.

Brauche ich eine Eingewöhnungszeit?

Nach silikonhaltiger Pflege kann sich das Haar anfangs anders anfühlen. Gib ihm einige Wäschen Zeit.

2. LOGONA Sensitiv Shampoo mit Bio-Ringelblume

Das Sensitiv-Shampoo ist laut Hersteller für empfindliche, sensible Kopfhaut gedacht und soll besonders sanft reinigen. Es enthält Bio-Ringelblume und Bio-Brennnessel, ist NATRUE-zertifiziert und vegan.

Auf einen Blick

  • Für empfindliche Kopfhaut
  • NATRUE-zertifizierte Naturkosmetik, vegan
  • 250 ml, für die tägliche Anwendung geeignet (laut Hersteller)

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Fragen und Antworten zu diesem Produkt

Kann ich das Shampoo täglich verwenden?

Laut Hersteller ist es für die tägliche Anwendung geeignet.

Hilft es bei juckender Kopfhaut?

Ein mildes Shampoo kann angenehmer sein. Hält Juckreiz aber an oder kommen Rötungen und starke Schuppen dazu, lass die Ursache ärztlich abklären.

Ich habe Pflanzenallergien – worauf achte ich?

Prüfe die INCI-Liste auf Pflanzen, auf die du reagierst, zum Beispiel Ringelblume. Im Zweifel sprich die Produktwahl mit deiner Hautarztpraxis oder Apotheke ab.

3. lavera Pflegeshampoo Frische & Balance

Dieses Shampoo ist laut lavera für schnell nachfettendes Haar gedacht und enthält Bio-Matcha und Bio-Quinoa. Der Hersteller betont, dass es ohne Silikone, ohne festes und flüssiges Mikroplastik sowie ohne künstliche Farb- und Konservierungsstoffe auskommt. Die Verpackung besteht zu 93 Prozent aus recyceltem Material.

Auf einen Blick

  • Für schnell nachfettendes Haar
  • Zertifizierte Naturkosmetik, vegan, ohne Silikone
  • 250 ml

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Fragen und Antworten zu diesem Produkt

Ist es für feines Haar geeignet?

Leichte Shampoos passen oft gut zu feinem Haar, weil sie es nicht beschweren.

Trocknet ein Shampoo für fettiges Haar die Längen aus?

Das kann bei trockenen Spitzen passieren. Verteile das Shampoo dann vor allem auf der Kopfhaut und pflege die Längen mit einer leichten Spülung.

Wie oft darf ich damit waschen?

So oft du es brauchst – sparsam dosieren und gründlich ausspülen.

4. Weleda Rosmarin Conditioner ohne Silikone

Der Rosmarin Conditioner enthält laut Weleda Bio-Rosmarinöl, Bio-Jojobaöl, hydrolysierte Proteine und Arginin und soll das Haarvolumen erhalten. Er ist silikon- und sulfatfrei, NATRUE-zertifiziert und vegan.

Auf einen Blick

  • Silikonfreie Spülung, NATRUE-zertifiziert
  • Mit Rosmarin- und Jojobaöl
  • 150 ml

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Fragen und Antworten zu diesem Produkt

Wie trage ich den Conditioner auf?

Nach dem Shampoo in die handtuchtrockenen Längen und Spitzen geben, kurz einwirken lassen und gut ausspülen. Den Ansatz bei feinem Haar eher auslassen.

Passt er zu lockigem Haar?

Ja. Bei sehr trockenen Locken kann zusätzlich ein Tropfen Haaröl in den Spitzen helfen.

Ist Rosmarinöl für empfindliche Haut unproblematisch?

Ätherische Öle können Hautreizungen und Allergien auslösen. Bei bekannter Empfindlichkeit vorher an einer kleinen Stelle testen.

5. WELEDA Rosmarin Haaröl für trockenes Haar

Das rein pflanzliche Haaröl ist laut Weleda für besonders trockenes, sprödes und brüchiges Haar gedacht. Es basiert auf Bio-Erdnussöl mit Auszügen aus Kleeblüten und Klettenwurzel sowie Rosmarinöl. Es kann vor oder nach der Wäsche in die Längen gegeben werden.

Auf einen Blick

  • Pflanzliches Haaröl für trockene Längen
  • Frei von synthetischen Duft- und Konservierungsstoffen (laut Hersteller)
  • 50 ml

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Fragen und Antworten zu diesem Produkt

Wie viel Öl brauche ich?

Wenige Tropfen genügen. Zwischen den Handflächen verreiben und in die Spitzen kneten – zu viel lässt das Haar schnell fettig wirken.

Ich habe eine Erdnussallergie – ist das Öl geeignet?

Das Haaröl enthält Erdnussöl. Bei einer bekannten Erdnussallergie solltest du es nicht ohne ärztliche Rücksprache verwenden.

Eignet es sich für feines Haar?

Ja, aber sehr sparsam und nur in den Spitzen oder als Kur vor der Wäsche.

6. lampox Bambus-Haarbürste mit Wildschweinborsten

Die ovale Bürste kombiniert Wildschweinborsten mit Holzstiften. Laut Hersteller soll das schonendes Entwirren ohne Ziepen ermöglichen, der Griff besteht aus Bambus. Laut Anbieter eignet sie sich für alle Haartypen, auch für Locken.

Auf einen Blick

  • Wildschweinborsten plus Holzstifte
  • Griff aus Bambus
  • Für alle Haartypen (laut Hersteller)

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Fragen und Antworten zu diesem Produkt

Ist die Bürste vegan?

Nein, Wildschweinborsten sind tierischen Ursprungs.

Kann ich damit nasses Haar bürsten?

Nasses Haar ist empfindlicher. Entwirre es besser zuerst mit einem grobzinkigen Kamm und nutze die Bürste im trockenen oder fast trockenen Haar.

Wie pflege ich Naturborsten?

Haare regelmäßig entfernen und die Borsten gelegentlich mit mildem Shampoo auswaschen, dann gut trocknen lassen.

Wann du ärztlichen Rat suchen solltest

Lass Beschwerden ärztlich abklären, wenn:

  • die Kopfhaut dauerhaft juckt, brennt, stark gerötet ist oder nässt,
  • starke Schuppen trotz milder Pflege oder eines Anti-Schuppen-Shampoos über zwei bis drei Wochen nicht besser werden,
  • du plötzlich deutlich mehr Haare verlierst oder kahle Stellen bemerkst,
  • nach einem neuen Produkt Schwellungen oder Ausschlag auch an Stirn, Nacken oder Gesicht auftreten.

Häufige Fragen zu Haarpflege ohne Silikone

Sind Silikone schädlich für die Haare?

Silikone schaden dem Haar nicht direkt und gelten laut Stiftung Warentest als gesundheitlich unbedenklich. Sie legen sich aber als Film um das Haar, können sich bei häufiger Anwendung aufbauen und das Haar beschweren oder die Färbbarkeit beeinträchtigen.

Woran erkenne ich Silikone im Shampoo?

Achte in der INCI-Liste auf Endungen wie -cone oder -xane, zum Beispiel Dimethicone, Amodimethicone oder Cyclopentasiloxane.

Warum sind Silikone schlecht für die Umwelt?

Silikone sind biologisch schwer abbaubar und gelangen über das Abwasser in Gewässer und Böden. Einzelne cyclische Siloxane wie D4, D5 und D6 reichern sich laut Umweltbundesamt in Organismen an und sind in der EU deshalb in Kosmetik beschränkt.

Wie lange dauert die Umstellung auf silikonfreies Shampoo?

Das ist individuell. Oft wirkt das Haar einige Wäschen lang etwas stumpfer oder rauer, bis sich alles eingependelt hat.

Ist jedes Shampoo ohne Silikone Naturkosmetik?

Nein. Manche Produkte ersetzen Silikone durch andere synthetische Polymere. Verlässliche Orientierung bieten laut Verbraucherzentrale Siegel wie NATRUE, COSMOS/BDIH oder COSMOS/Ecocert.

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Über diesen Ratgeber

Redaktion: Die ellafind-Redaktion recherchiert Gesundheitsthemen anhand öffentlich zugänglicher Informationen von Behörden, Fachgesellschaften und pharmazeutischen Fachquellen. Wir sind keine Ärztinnen oder Apotheker und geben keine individuellen Empfehlungen.

Auswahlkriterien der Produkte: nachvollziehbare Zusammensetzung bzw. Zulassung als Arzneimittel, klare Anwendungshinweise des Herstellers, gute Verfügbarkeit, viele und überwiegend positive Kundenbewertungen sowie ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir haben die Produkte nicht selbst im Labor getestet.

Quellen (Auswahl):

Wichtig: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine ärztliche oder pharmazeutische Beratung. Bei anhaltenden oder starken Beschwerden wende dich bitte an deine Hausarztpraxis oder Apotheke.

Zuletzt aktualisiert: 16. September 2026

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